Abschied, Aufbruch, Veränderung … jeder Abschnitt geht zu Ende und so breche ich für eine Weile zu neuen Ufern auf.
Am 10.Februar starte ich in Richtung Frankreich: Für einen Sprachkurs verschlägt es mich drei Wochen lang an die Atlantikküste, nach La Rochelle. Meine Erwartungen ... zu einer verloren geglaubten Sprache zurückfinden, Kultur und Natur erleben, Menschen kennenlernen, Seeluft schnuppern.
Kennt jemand ne coole WG in Berlin, in der Mitte/Ende März ein Zimmer frei wird?
Im April beginnt dort mein Praktikum im Auswärtigen Amt. In den folgenden drei Monaten schaue ich dem Außenminister etwas genauer auf Finger … zugegeben, in der Stabstelle „Koordination Internationale Personalpolitik“ werde ich dazu wahrscheinlich nicht allzu oft Gelegenheit haben. Vielleicht bleibe ich über den Juni hinaus noch eine Weile in der Hauptstadt. Das wird die Zeit zeigen.
Im September/Oktober zieht es mich nach Irland, wo ich zwei Semester am Trinity College in Dublin studieren und über die Insel touren will. Das ist noch nicht ganz sicher, aber ich bleibe Optimist.
Es ist schon seltsam, dieses Gefühl, ein leeres Zimmer zu bewohnen ... mehr als zwei Jahre in Mannheim, unterbrochen zwar durch einige Monate in Kanada, hinterlassen Spuren. Die meisten Kartons sind gepackt, keine Fotos mehr an den Wänden. Morgen ein letztes Mal lecker kochen und schlemmen in meiner WG. Am Montag ziehe ich aus. Abschied und Anfang ...
Am 10.Februar starte ich in Richtung Frankreich: Für einen Sprachkurs verschlägt es mich drei Wochen lang an die Atlantikküste, nach La Rochelle. Meine Erwartungen ... zu einer verloren geglaubten Sprache zurückfinden, Kultur und Natur erleben, Menschen kennenlernen, Seeluft schnuppern.
Kennt jemand ne coole WG in Berlin, in der Mitte/Ende März ein Zimmer frei wird?
Im April beginnt dort mein Praktikum im Auswärtigen Amt. In den folgenden drei Monaten schaue ich dem Außenminister etwas genauer auf Finger … zugegeben, in der Stabstelle „Koordination Internationale Personalpolitik“ werde ich dazu wahrscheinlich nicht allzu oft Gelegenheit haben. Vielleicht bleibe ich über den Juni hinaus noch eine Weile in der Hauptstadt. Das wird die Zeit zeigen.
Im September/Oktober zieht es mich nach Irland, wo ich zwei Semester am Trinity College in Dublin studieren und über die Insel touren will. Das ist noch nicht ganz sicher, aber ich bleibe Optimist.
Es ist schon seltsam, dieses Gefühl, ein leeres Zimmer zu bewohnen ... mehr als zwei Jahre in Mannheim, unterbrochen zwar durch einige Monate in Kanada, hinterlassen Spuren. Die meisten Kartons sind gepackt, keine Fotos mehr an den Wänden. Morgen ein letztes Mal lecker kochen und schlemmen in meiner WG. Am Montag ziehe ich aus. Abschied und Anfang ...
Uni Mannheim
No comments:
Post a Comment