September 25, 2007

Dublin and beyond

Meanwhile it's been a fortnight since I arrived in this terrific city. I've seen and experienced quite a lot since my last post, so I'll try to fill you in on the latest:

Life in my new room/flat is nice, especially thanks to Eric and Julien, my two French flatmates, with whom I even get to speak French most of the time. Yet Anthony, my Irish landlord, is just as easygoing as the others, which is why I feel good and, to some extent, already at home here. However, being so close to the city centre the place is quite expensive, and therefore I might move again some time in the future, once I know some more people in town. Not for the time being, though.



This week I strolled through the city centre a few times, exploring the Trinity campus a bit further. I'm still impressed by the beauty of the old buildings and have a hard time imagining that this is where I'll be spending most of my days from next week on.





Here are some pictures I took on the way through the city: the world-famous Guinness brewery; then me on Grafton street, on the first day it actually rained after I had already believed myself in Spain or some other southern European country; two impressions from St. Stephen's Green; and finally St. Patrick's Cathedral, which surprised me with its exhaustive accumulation of statues, inscriptions, flags and other adornment. After all, I simply didn't have enough time to soak in everything, but it's lovely so I'm sure to come back a few more times in the months to come.















On Friday the Irish rugby team played - and dramatically lost - against France. The picture shows Martina, a German girl I met in the hostel, and me watching it in a pub, thereby chatting with few Irish on our table. Niall, one of them, promised to do his utmost to get me some tickets for the soccer match between Ireland and Germany in Croke Park in October. It'd be great if that works out, I'll keep my fingers crossed.



Dublin's doors are remarkable as they come in different colours, making otherwise run-down town houses appear in a completely new light. Well, I finally stopped taking pictures of them after I had covered all imaginable variations. Here's an example ...



Saturday morning Lorna and her French penfriend picked me up to visit the famous Neolithic passage tombs in Knowth, which are actually older than the pyramids in Egypt. Again the weather was lovely and we had much fun as you can see in the picture which features me just before creeping through one of the underground passages.











Even more famous than Knowth is the largest tomb in Newgrange. Each year, only on the early mornings from December 19th to December 23rd, the sun slowly illuminates the long passage. Since there's very little space inside, only a handful of people literally win the permission to be present at the spectacle. It goes without saying that I put down my name in the hope that I will be among them.



I spent the rest of the weekend with Lorna's large family where I was received with utmost cordiality. A scenic panorama stretches out from the back of the property upon the valley and all the way to the Sugar Loaf, a hill we climbed halfway at dusk.






Not far away is one of Dublin's most exclusive neighbourhoods. We cruised around for a while, passing by the famous singer Enya's castle.



Then of course the obligatory pint (or rather a few of them) in the evening, this time however in a very special location indeed: Johnnie Fox's, one of Ireland's oldest and most famous traditional pubs, and besides supposedly the country's highest.



Then another really lovely trip today, this time along the coast of County Wicklow, just half an hour south of Dublin. I joined Jennifer (German) and her flatmate Rachael (Canadian) on a scenic 7km coastal walk between the small towns of Bray and Greystones. With the clouds soon disappearing from the sky, replaced by the warming sun, we enjoyed a windy yet pleasant day outside, soaking in the fresh air ... and chilling out afterwards over delicious organic soup and Latte Macchiato.

















As always for those interested in more pictures, check out my web albums.

Have a nice week!

Chris

September 17, 2007

Mission accomplished!

Es ist vollbracht: Ich habe ein Zimmer gefunden, und das nach nur vier Tagen intensiver (und am Sonntag eher entspannter) Suche. Wer deutsche Maßstäbe anlegt, für den mögen vier Tage als nicht besonders kurz erscheinen, kann man zuhause doch häufig in ein, zwei Tagen fündig werden. Allerdings gelten auf Dublins Wohnungsmarkt andere (härtere) Regeln, und was ich in diesen letzten turbulenten und nervenaufreibenden, aber auch ungemein spannenden Tagen unter anderem gelernt habe, ist dies: WOHNUNGSSUCHE IN DEUTSCHLAND IST VERDAMMT EINFACH! Und umgekehrt verdammt schwer in Dublin.

Aber der Reihe nach. Ankunft in Dublin und Transfer zum Hostel liefen Dienstagnacht problemlos ab. ASHFIELD HOUSE liegt sehr zentral in umittelbarer Nähe zum Trinity College, zur Temple Bar (von Touristen geschätztes Vergügungsviertel mit jeder Menge Pubs, Bars und Clubs) und den Shoppingstraßen rund um Grafton Street. Ich unternahm einen ersten Ausflug zur Orientierung, kaufte mir eine irische SIM-Karte (meine irische Nummer: +353 (0) 85 7496541) und warf einen kurzen Blick ins Büro des Accommodation Advisory Service, den das College für die Massen wohnungssuchender Studenten anbietet. Aber eben nur ein kurzer Blick, denn der Service entpuppte sich als nicht sonderlich hilfreich, vielmehr geht in Dublin kein Weg an http://www.daft.ie/ vorbei. Dort inseriert jeder, dort schaut jeder, dort gehen Zimmer weg wie warme Semmeln am Samstagmorgen beim Bäcker.

Die folgenden Tage ähnelten sich denn auch sehr: Diszipliniert stand ich frühmorgens auf, scannte die neuen Anzeigen, machte per Skype und Handy Viewing Appointments für den Nachmittag/Abend aus. Gegen Mittag half mir meist der Lonely Planet, irgendwo (für Dubliner Standards) günstig etwas Leckeres zu essen zu finden, oder ich ließ mich einfach ein, zwei Stunden treiben, der Nase nach, schnappte hier einen Geruch auf, stieß dort auf einen kleinen Markt, irgendetwas fand sich immer. Am Nachmittag startete ich dann, von Zentrum in den Norden, gleich weiter zum nächsten Termin, dann in den Süden, danach spontan noch ein Treffen im Norden, vielleicht noch eines im Süden ... Auf diese Weise schaffte ich täglich durchschnittlich vier Viewings. Nicht nur der Wettbewerb zwischen den suchenden Studenten und Young Professionals ist hier viel härter als in jeder mir bekannten deutschen Stadt, die WG-Suche läuft in vielerlei Hinsicht anders ab als zuhause: Beispielsweise ist es hier nicht üblich, in aller Seelenruhe ein Viewing einige Tage später zu vereinbaren. Vielmehr hat man eben spontan sofort oder am gleichen Abend Zeit zu haben, oder eben Pech gehabt. Zur Verdeutlichung ein kleines Beispiel, das ich selbst erlebt habe: Die Anzeige eines interessant klingenden Zimmers erscheint auf daft.ie, und als ich exakt 27 Minuten später dort anrufe, bin ich der 76ste (!!), der telefonisch oder per Email geantwortet hat. Es versteht sich von selbst, dass ein Viewing vor diesem Hintergrund nicht viel länger als ein paar Minuten dauert und es vor allem darum geht, einen guten Eindruck zu hinterlassen, oder sagen wir: überhaupt einen Eindruck zu hinterlassen, um später eine Chance zu haben, "ausgewählt" zu werden. Damit verbunden gewinnt natürlich meine Bezeichnung "interessant klingend" eine ganz neue Bedeutung, kurzum, ich senkte meine Erwartungen recht bald so stark ab wie ich gleichzeitig meine Preisbereitschaft anhob. Wer in Dublin ein (sehr) kleines Zimmer einigermaßen in der Nähe des City Centres sucht, muss einen Betrag ab 500€ einkalkulieren - oder sehr großes Glück haben.

Rückblickend waren die letzten Tage extrem stressig und (körperlich und psychisch) anstrengend, aber eben auch eine neue und spannende Erfahrung. Ich habe Zimmerstandards gesehen, deren Existenz ich in einem industrialisierten westeuropäischen Land nicht zwangsläufig erwartet hätte, aber auch ganz gepflegte Häuschen in hübsch anzuschauenden Dubliner Vororten (siehe Foto).



Mein Optimismus war bis zuletzt ungebrochen, und in Anbetracht der Tatsache, dass ich am Ende nach nur wenigen Tagen einige definitive Zusagen hatte und mich schließlich sogar selbst "entscheiden" konnte, scheine ich ziemlich erfolgreich agiert zu haben, zumal wenn ich im Hostel Menschen aus aller Welt begegne, die schon seit Wochen, wenn nicht sogar Monaten, nach einem Zimmer suchen, und das wohlgemerkt schon vor Mitte September, der krassesten Zeit überhaupt, da momentan Studenten aus dem ganzen Land (und Ausland) vor Semesterbeginn wieder in die Stadt strömen.

Heute Morgen habe ich schließlich einem irischen Musiker zugesagt, in dessen kleinem Häuschen ich außer ihm mit zwei Franzosen zusammenleben werde. Im Westen der Innenstadt gelegen werde ich bei einem Fußweg von 25 Minuten und 10 Minuten mit dem Rad nicht von den Stadtbussen abhängig sein (was ein großes Plus ist, dazu aber später mehr). Bis morgen früh bin ich noch in meinem (zweiten) Hostel eingebucht, ehe ich meine Sachen zusammenpacken und mein neues Heim beziehen werde. Ab sofort freue ich mich dort sehr über jeglichen Besuch und Post von Euch! Anbei ein kleines Foto des Hauses, dessen Adresse lautet:

8 Almeida Terrace, Brookfield Street
Dublin 8
Ireland





Da mich die Wohnungssuche nicht nur körperlich und psychisch, sondern auch zeitlich fast vollständig einnahm, zwang ich mich in den letzten Tagen, touristische und spaßige Aktivitäten weitgehend auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben ... aber eben wie gesagt nur weitgehend, daher nachfolgend einige erste kommentierte Impressionen ...







Natürlich schwärmte ich (nach dem allabendlichen Scannen der neuen Anzeigen) dann doch einige Male aus und traf mich mit anderen Travellern oder Wohnungssuchenden in diversen Pubs in und um Temple Bar. Irisches Bier wusste ich schon länger zu schätzen und die Atmosphäre ist einfach der Hammer, wenn die Menschen dicht gedrängt stehen, quatschen, lachen, trinken, der Livemusik lauschen ... Diese Abende im Pub waren allemal eine schöne Abwechslung nach von Höhen und Tiefen durchzogenen Tagen auf WG-Suche. Es mag noch zu früh sein, aber ich beginne mich hier richtig wohlzufühlen, jetzt nach erfolgreicher Suche natürlich erst recht. Die Fotos oben zeigen übrigens eine Gasse der Temple Bar, eine der Brücken über den Liffey und den nächtlichen Haupteingang des Colleges.



Stichwort College, das habe ich natürlich auch schon betreten, tatsächlich ein wenig ehrfürchtig angesichts seiner äußeren Schönheit. Dort direkt habe ich noch niemanden kennengelernt und von einigen Anmeleformalitäten online auch noch keinen persönlichen Kontakt mit Dozenten o.ä. gehabt. Für alle neu angekommenden Studenten wird in der ersten Oktoberwoche die "Freshers' Week" stattfinden, die neben diversen Informations- und Einführungsveranstaltungen selbstverständlich mit einigen Pub Crawls und Parties aufwarten wird. Ich freue mich darauf und bin gespannt, was mich am Trinity College, im Herzen der Stadt, erwartet!









Zu meinem Geburtstag am Sonntag habe ich viele Glückwünsche aus aller Welt erhalten. Vielen Dank an alle, von denen mich ein Gruß per Handy, Email oder StudiVZ erreicht hat! Mehrfach wurde ich gefragt, ob und wie ich gefeiert habe. First of all, of course I did!! Zufällig fiel mein Geburtstag nämlich mit dem vielleicht größten irischen Sportevent des Jahres zusammen, den All-Ireland-Finals im Gaelic Football, einer typisch irischen (verdammt harten) Sportart, die sich im ganzen Land großer Beliebtheit erfreut und Elemente von Rugby, Fußball und sogar ein wenig Basketball (Schritfehler) enthält. Im Finale im traditionellen Dubliner Croke Park (ca. 80.000 Menschen) trafen Kerry und Cork aufeinander, was schon früh morgens die ganze Stadt in ein einziges Farbenmeer von grün-gelb (Kerry) und rot (Cork) gekleideten Fans verwandelte. Die sorgten schon Stunden vor dem Spiel für Stimmung (siehe Fotos oben). Mit Lorna, einer Irin, die ich vor kurzem noch von Berlin nach Karlsruhe mitgenommen hatte, und Emilie, einer bis vorgestern ebenfalls auf Wohnungssuche befindlichen Schwedin, pilgerte auch ich in einen Pub, wo Lorna uns bei einigen Pints über die wichtigsten Regeln aufklärte und uns einige Worte Irisch beibrachte, während wir den Sieg Kerrys verfolgten (und sogar ein wenig betrauerten, da Lorna für Cork gewesen war).

Ihr seht, meine ersten Eindrücke sind positiv, ich freue mich auf die kommenden Wochen und Monate in dieser Stadt und diesem Land, wo ich in den wenigen Tagen seit meiner Ankunft nicht nur ausgelassen und hemmungslos feiernde, sondern eben auch überaus hilfsbereite und interessierte Menschen getroffen habe. Eine Katastrophe ist freilich das System der gelben Doppeldecker-Stadtbusse, die in scheinbar unzähligen verschiedenen Linien zwar das Straßennetz zu beherrschen scheinen, gleichzeitig jedoch oft nur sehr selten oder gar nicht erscheinen, wenn man sie braucht, oder dann drei auf einmal, wenn man gerade auf einen anderen Bus wartet. Seine Fahrt auf einen bestimmten Bus auszurichten ist völlig aussichtslos, vielmehr sucht man einfach eine Haltestelle, wo der gewünschte Bus (irgendwann mal) hält und wartet dort dann einfach. Daher (und natürlich wie so oft angesichts der enormen Preise für Monatskarten) bin ich so froh, dass ich zumindest nicht täglich auf den Bus angewiesen sein, sondern mich lieber in den nächsten Tagen nach einem (wegen akuter Diebstahlgefahr billigen und alten) Fahrrad umsehen werde. Radfahrer leben im rasanten Dubliner Stadtverkehr zwar gefährlich, aber es wird schon irgendwie gehen.





Das letzte Foto zeigt den markanten Spire, eine hoch in den Himmel emporragende Spitze, auf der O'Connell Street im Herzen der Stadt. Soweit mein erster Bericht, weitere Impressionen gibt's online im entsprechenden Webalbum.

Nochmal kurz Adresse und Handynummer:

8 Almeida Terrace, Brookfield Street
Dublin 8
Ireland

+353 (0) 85 7496541


Und während im Hintergrund aus dem Radio im Hostel ganz typisch doch tatsächlich die letzten Takte von U2s Klassiker "Walk On" zu mir hinüberschallen, schaue ich mal, wer von den anderen heute Abend für das eine oder andere Pint zu haben ist.

Talk to you soon,

Chris

September 11, 2007

Abflug nach Dublin ...

... in gut vier Stunden. Rucksack und Handgepäck stehen in meinem Zimmer, das ganz leer und beinahe verlassen wirkt. Es fühlt sich seltsam an, wieder aufzubrechen, Melancholie mischt sich mit Vorfreude. Doch bin ich gespannt, was mich in der irischen Hauptstadt erwartet, was das Studium am Trinity College mit sich bringt und welchen Menschen ich unterwegs begegnen werde ...

Kurz vor 21 Uhr Ortszeit werde ich in Dublin landen, um dann den Bus in die Stadtmitte zu nehmen. Dort verbringe ich die ersten Tage der Wohnungssuche in einem Hostel. Mein Wunsch wäre eine internationale WG mit vielleicht drei, vier Mitbewohnern. Mal sehen, wo ich schließlich unterkommen werde.

Eine feste Adresse habe ich in den ersten Tagen noch nicht, abgesehen vom Hostel, das sich ASHFIELD HOUSE nennt und wo man mich am besten im 18-Bett-Zimmer sucht.
Per Email, Skype etc. bin ich natürlich erreichbar, und bald werde ich mich dann mit einem ersten Zwischenstand bei Euch melden.

Cu and talk to u soon!

August 29, 2007

Abschiedstour nach Mannheim

Gestern kam ich aus Mannheim zurück, wo ich ein fantastisches langes Wochenende verbracht habe, das letzte vor meiner Ausreise nach Irland in zwei Wochen. In der WG habe ich Abschied von Clara und Julia genommen, am See zwei entspannte Nachmittage verbracht, bei POP IM HAFEN zu den Helden abgerockt ...

... aber vor allem schenkten mir die Tage in Mannheim eine wunderschöne Begegnung.

Impressionen:









Aufbruch nach Dublin in zwei Wochen: Drei Tage Hostel mitten im City Centre, danach mal weitersehen. Spannung und Vorfreude nehmen immer schneller zu, ich bin gespannt, was mich erwartet ...

August 21, 2007

In retrospect: Berlin and Switzerland

Four months. More or less. It's been a while since I last published, however, there's been too much to see and do to sit down and post on a regular basis. Perhaps you may think that this is what blogs are all about. That said, I guess it's different with this one. I prefer to let you know what's going on once in a while, when there's really something to say, rather than going on your nerves with detailed accounts of my everyday life. Enough of such thoughts, though.

I'm no longer in Berlin as you might already know. My internship with the Foreign Office ended exactly the same day in late June as the German EU presidency. However insignificant that may sound, in retrospect it did make quite a difference to get the chance to be there during this period, simply because there was so much more to see and do and experience than is usually possible, according to those who always work there. Let me illustrate some of the events in May and June ...



With a couple of colleagues, all interns, I went to see "Maybrit Illner", a popular weekly political talkshow. We took the picture with her right after the show.



Some of us got the chance to accompany a delegation of mostly Arab journalists and diplomats on a boat tour on the Spree river. Really lovely, notably since I had actually been planning to do this for quite some time before. It goes without saying that, thanks to the German taxpayer, food and drinks were just delicious!



... just as they were on the celebration of the fifteenth anniversary of the "International Diplomats Programme", around this time as well. Each year, the Foreign Office welcomes a number of international diplomats and supports their home countries in their education. Some of us were needed to help out at the party, and the photo shows us clicking glasses after the job was done. Equally a really nice evening!



This photo shows the Quartet on the Middle East as the politicians met in the Foreign Office some day in May, if I remember correctly. What a great opportunity for us not only to watch all those high rank politicians arrive under incredible security measures but also to get access to the press conference afterwards. Sad enough that a solution to the conflict still seems out of reach.





Then another real highlight, in fact my last day in the Office. Upon our request, the Minister agreed to take some minutes for a photo with all the interns at the time. Together with Sonja (see photo above), my successor as Intern Coordinator, I addressed a short speech to Mr Steinmeier, expressing our gratitude and congratulating him on the successful German EU presidency. The huge BBQ on the roof terrace which followed made for a perfect farewell scenery. After all, I had a great time there.

However, I didn't leave Berlin immediately. I was enjoying life there just too much. With a former Foreign Office employee, who was about to travel for some weeks, I struck a nice deal: Taking care of her two cats, watering the flowers and paying a small sum of money, I was able to stay in her apartment while she was on the road. So it happened that I moved to a calm and pretty spot in "Mitte" for another three weeks, which I used intensively to further explore the city and simply chill out a bit. The photo below was taken from my balcony.



In the end, I did leave, albeit grudgingly. In retrospect, I can certainly say that Berlin has been the greatest place I've lived in so far, at least in my own country. Against this backdrop it's nice to know that whenever I come back there'll somewhere be a roof over my head and many people I look forward to seeing again.

Let me finish with a paragraph on Switerland or, more accurately, the tiny village of Ftan near the Austrian and Italian border. This is where I spent the past two weeks, having come back home only three days ago. What I did there? I participated in just another summer academy, organised by the Studienstiftung des deutschen Volkes. (Some of you may remember that I already experienced such an academy in Bavaria last year.) Once again, spending time with some 100 other scholarship holders in the mountains was fantastic: In the mornings I joined a working group which sought to answer the question of what modern military history nowadays achieves. Take a look at some photos of our field trip to former theatres of different wars:







Hard to believe that, in WWI, Italian and Austrian soldiers were actually fighting in the icy cold more than 3.000 metres above sea level (see last two photos).

In the afternoons, when group work was done, we would go hiking, running, doing other sports, or simply chilling out under the mountain sun. The evenings each began with presentations from the participating lecturers' various areas of research, later we enjoyed drinks and parties, entered into interesting discussions, played billiard and table football or just walked around talking and - in part and at times - doing other things ...

Some impressions ...







What about Dublin, you may justly wonder. My flight leaves exactly six years after two planes crashed into the World Trade Center, on September 11. I'm excited and impatient for Ireland, Dublin and Trinity College. In the meantime, I enjoy life at home, doing some preparations but also reading a lot and seeing some friends before finally heading off in September.

There're more photos, both of my time in Berlin and in Switzerland, in the Picasa web albums.

I'll keep you posted.

Chris